Weißtanne, Bergahorn und andere Mischbaumarten wachsen in Teilen Vorarlbergs kaum noch nach. Der Wildschadensbericht 2025 zeigt: Vorarlberg zählt bei flächenhaften Wildschäden österreichweit zu den am stärksten betroffenen Bundesländern.
Betroffen waren laut Bundesbericht insgesamt 2.204 Hektar Wald - vor allem durch Verbiss. ... Vor allem Weißtanne und Bergahorn, aber auch Buche und Eberesche werden laut Bezirksmeldungen selektiv verbissen und fallen regional großflächig aus. ... Im hinteren Mellental ist die natürliche Verjüngung von Tanne, Bergahorn und Edellaubhölzern laut Bericht derzeit nicht möglich. ... Es sei ein zusätzliches Instrument, das bei Bedarf eingesetzt werden kann. Der Landesforstdienst arbeite ohnehin laufend an den Gutachten und in der Jagdplanung mit. Seit 2023 seien außerdem keine neuen Flächen mehr dazugekommen.
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Spenden für Bildung: Mit dem Rad nach Indien
Zwei Vorarlberger wollen innerhalb eines Jahres von Österreich nach Indien radeln. Ziel ist es, Spenden für den Bau eines Kindergartens im Senegal zu sammeln. Bei ihrer Spätzle Tour wollen sie außerdem außerdem in den verschiedenen Ländern entlang der Route Kässpätzle mit regionalen Zutaten zubereiten. haben Lins und Summer bereits freiwillig für den Verein und die Leprahilfe Senegal vor Ort gearbeitet. ... Kilometer und 85.000 Höhenmeter liegen vor den beiden Radlern, die dabei etwa 18 Länder durchqueren wollen. Die genaue Route steht noch nicht endgültig fest und wird auch von der geopolitischen Lage abhängen. Von Vorarlberg geht es zunächst über Italien und Slowenien weiter nach Kroatien, Bosnien, Montenegro, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland und in die Türkei. Wie es von dort weitergeht, hängt davon ab, welche Grenzen offen sind. Geplant wäre die Weiterfahrt über den Iran und Afghanistan nach Pakistan und schließlich nach Indien. Im Juli 2027 soll das Ziel Dharamsala erreicht werden.
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Kontrollen: Luft nach oben bei Hitzeschutz
Seit heuer gibt es zum Schutz der Arbeitnehmer eine Hitzeschutzverordnung. Bis Ende Juli hat das Arbeitsinspektorat 147 Kontrollen durchgeführt. Das Ergebnis: Bei der Umsetzung der Maßnahmen ist noch Luft nach oben: 179 Mängel wurden festgestellt. Heuer lag der Fokus auf der Aufklärung der Arbeitgeber, nächstes Jahr soll auch gestraft werden. Dieses Jahr stand bei uns im Zeichen der Sensibilisierung und Beratung der Unternehmen und der Arbeitnehmer , sagt Waldhart. Wir werden auch im nächsten Jahr wieder vermehrt Kontrollen in Bezug auf den Hitzeschutz durchführen , sagt Waldhart. Verstöße können Unternehmen bis zu 8.000 Euro kosten, im Wiederholungsfall das Doppelte. Im Vorjahr hat das Arbeitsinspektorat über 2.800 Kontrollen durchgeführt. In erster Linie ging es dabei um die Beratung der Arbeitgeber, davon wurden 2.000 abgehalten. In 56 Fällen hat das Arbeitsinspektorat Strafanzeige erstattet. Das war dann der Fall, wenn eine Gefährdung der Arbeitnehmer vorlag.
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Kärntner bei AEK Athen: Das erwartet den LASK!
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