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Neuer Landesrat: FPÖ-Rochade vollzogen
Die FPÖ hat mit dem heutigen Tag ihre Rochade in der Landes- und Hohenemser Stadtpolitik vollzogen. Der freiheitliche Landesrat Daniel Allgäuer legt sein Amt nieder. Neuer Landesrat ist Markus Klien. Er war bisher FPÖ-Klubobmann im Landtag und Vizebürgermeister in Hohenems. Auch für diese Positionen haben die Blauen bereits Nachfolger bestimmt. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) beschreibt Allgäuer als Brückenbauer. ... Im November 2024 wurde er Landesrat in der ÖVP-FPÖ-Landesregierung, dort verantwortete er die Bereiche Inneres und Sicherheit, Staatsbürgerschaft, Integration, Energie, Hochbau- und Gebäudewirtschaft sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. ... Der Vizebürgermeister von Lustenau, Martin Fitz, wird gemäß der freiheitlichen Listenerstellung das Landtagsmandat von Markus Klien übernehmen - allerdings wird es erst im Herbst soweit sein. Klien muss zuerst offiziell auf sein Landtagsmandat verzichten. Er soll im Herbst als neuer FPÖ-Landtagsabgeordneter angelobt werden.
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Schlechte Noten und die Suche nach Sepp Schellhorn
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EU öffnet Tür für Busverkehr in die Schweiz
Das EU-Parlament hat Österreich am Dienstag erlaubt, sein Straßenverkehrsabkommen mit der Schweiz zu ändern. Damit dürften Unternehmen beider Länder in bestimmten Grenzregionen Passagiere mit ihren Bussen befördern. Betroffen wären die Bezirke Bludenz, Bregenz, Dornbirn und Feldkirch in Vorarlberg, sowie Landeck in Tirol. Das EU-Parlament hat am Dienstag in Straßburg einem Vorschlag zugestimmt, der Österreich erlaubt, sein bilaterales Straßenverkehrsabkommen mit der Schweiz zu ändern. ... Beide Länder wünschen sich eine Aktualisierung des bestehenden bilateralen Abkommens von 1958 über die Kabotage in ihrer stark verflochtenen Grenzregion, in der täglich viele Pendler in beide Richtungen unterwegs sind. Wären begrenzte Kabotagefahrten erlaubt, würde dies laut einer Aussendung des Rates der EU die grenzüberschreitende Anbindung verbessern sowie die regionale Integration fördern und eine nachhaltigere Mobilität durch mehr Busse begünstigen.
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Brunner für Ende der Grenzkontrollen
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner spricht sich für einen schrittweisen Abbau der Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Österreich aus. Bei einem Besuch in Vorarlberg verwies er auf sinkende Migrationszahlen und einen verbesserten Schutz der EU-Außengrenzen. Gleich mehrere Staaten haben die Grenzkontrollen zuletzt verlängert. Dazu zählen laut Brunner Maßnahmen gegen illegale Migration, ein verstärkter Schutz der Außengrenzen sowie neue digitale Systeme für das Grenzmanagement. ... Zuletzt hatte sich auch die EU-Kommission auch dafür ausgesprochen, verstärkt auf mobile Polizeikontrollen im Grenzraum zu setzen. Derzeit setzen gleich mehrere Schengen-Staaten auf die temporären Binnengrenzkontrollen und haben sie zuletzt auch verlängert. Neben Deutschland und Österreich haben unter anderem Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen, Dänemark, Schweden und Norwegen entsprechende Maßnahmen bei der EU-Kommission notifiziert.
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Volksbegehren zum Krankenhaus Dornbirn nahm Hürde
17.605 abgegebene Stimmen waren gültig, hat die Landeswahlbehörde am Montag bekannt gegeben. Damit liegt ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung Erhalt der Abteilungen, Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Dornbirn gemäß den Bestimmungen der Landesverfassung vor. Dafür hätten 5.000 Eintragungen ausgereicht. Damit liegt ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung Erhalt der Abteilungen, Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Dornbirn gemäß den Bestimmungen der Landesverfassung vor. ... Damit muss sich die Landesregierung nun formell mit dem Volksbegehren zum Erhalt der Abteilungen für Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde am Krankenhaus Dornbirn befassen. ... Auf Grundlage dieser Ermittlungen hat die Landeswahlbehörde dann am Montag den einstimmigen Beschluss gefasst, dass nach den Bestimmungen der Landesverfassung ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung Erhalt der Abteilungen, Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Dornbirn vorliegt.
