Flucht vor Polizei durch mehrere Orte

Ein Fahrzeuglenker ist in der Nacht auf Donnerstag vor der Polizei geflüchtet und dabei durch mehrere Gemeinden gerast. Die Polizei konnte den Mann schließlich in Bregenz anhalten, die Stadtpolizei sucht nun nach möglichen Zeugen.

Zusammenfassung:

Der verantwortliche Lenker konnte wenig später in Bregenz von der Polizei angehalten werden. Bei der Flucht kam es laut Polizei zu mehreren gefährlichen Situationen. Eine unbeteiligte Person sei im Bereich der Heldendankstraße auf Höhe des Schutzweges beim Hofer-Einkaufsmarkt durch die gefährliche Fahrweise des Lenkers gefährdet worden. Die Stadtpolizei Bregenz (+43 5574 410 1231) bittet nun vor allem jene Person, die im Bereich des Schutzweges gefährdet wurde, sowie weitere mögliche Zeugen des Vorfalls, sich zu melden. Gesucht werden auch Personen, die durch das Fahrverhalten des Lenkers unmittelbar gefährdet wurden oder relevante Beobachtungen zur Flucht gemacht haben.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
13-Jähriger verletzte bei Festnahme in Vorarlberg zwei Polizisten

Polizei wollte 13-Jährigen nach versuchtem Einbruch festnehmen. Der wehrte sich heftig und verletzte dabei die Beamten.

Zusammenfassung:

Jähriger verletzte bei Festnahme in Vorarlberg zwei Polizisten Kurier. ... Ein 13-Jähriger hat in der Nacht auf Dienstag in Bregenz zwei Polizisten verletzt, die ihn festnehmen wollten. Der Syrer hatte versucht, mit einer ebenfalls 13-jährigen Ukrainerin in einen Gastronomiebetrieb einzubrechen, so die Polizei. Die beiden wurden in der Nähe des Tatorts angehalten. Der Bursche wehrte sich gegen die Festnahme und verletzte die Polizisten unbestimmten Grades. Nach der Sachverhaltsaufnahme wurden die Kinder an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Originalartikel anzeigen

  • kurier.at - Nachrichten

Zusammenfassung:

Originalartikel anzeigen

  • krone.at - Nachrichten
Mit Schneeräumungssystem zum Business-Erfolg
Die Vorarlbergerin Sara Kapeller wurde für ihr Schneeräumungsmanagement Twistor mit dem Woman in Business Award der Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet. Alles begann mit einer Dachlawine vom Haus ihres Großvaters.
Zusammenfassung:

Kapeller führte die Innovation von der Skizze über Konstruktion, Prototypenbau und Praxistests bis zur Serienreife eigenständig durch. ... KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Originalartikel anzeigen

  • krone.at - Nachrichten
Zwischen Walsergeschichte und Bergidylle
Das Auenfeld war einst ganzjährig besiedelt, heute prägen Feuchtwiesen und artenreiche Bergmähder das Gebiet. Eine Rundwanderung von Hochkrumbach führt durch diesen besonderen Naturraum.
Zusammenfassung:

Die Moore und Mähder umfassen rund 67 Hektar und bilden einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. ... Die Feuchtflächen gehen in artenreiche Bergmähder an den Hängen über. ... Das Ausreißen, Ausgraben oder Pflücken von Gewächsen ist hier strengstens verboten. ... dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Rechenzentrum: Chancen und offene Fragen
Ein geplantes Rechenzentrum in Hohenems-Unterklien könnte Vorarlberger Unternehmen mehr digitale Unabhängigkeit bringen - ein positives Signal für den Wirtschaftsstandort. Auch in puncto Naturschutz kann die Nachnutzung des Steinbruchs grundsätzlich sinnvoll seien. geprüft werden müssen der Energiebedarf und das Thema Abwärme.
Zusammenfassung:

Naturschutzanwältin Katharina Lins hält die Nachnutzung des Standorts grundsätzlich für keine schlechte Idee. Gleichzeitig müssten weitere Auswirkungen geprüft werden. Besonders genau müsse man sich den Energiebedarf ansehen - auch mit Blick auf mögliche Engpässe im Winter. Zudem stelle sich die Frage, was im Sommer mit der Abwärme geschehe. Bei anderen Rechenzentren sei das Abwasser sehr warm und die Umgebung werde aufgeheizt, sagt Lins. Offen ist auch, ob für das Projekt in Hohenems-Unterklien eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist. Das würde das Bewilligungsverfahren deutlich aufwendiger machen.

Originalartikel anzeigen

Zusammenfassung:

Originalartikel anzeigen

Zusammenfassung:

Originalartikel anzeigen

Zusammenfassung:

Originalartikel anzeigen

  • krone.at - Nachrichten
Lenker lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei
In Vorarlberg wollte ein Autofahrer am Donnerstag in den frühen Morgenstunden einer Polizeikontrolle entgehen und drückte aufs Gas. Die wilde Verfolgungsjagd sorgte für einige brenzlige Situationen im Straßenverkehr - nun werden Zeugen gesucht.
Zusammenfassung:

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Karussellbetrug mit Luxusautos
Bei einer europaweiten Aktion gegen Umsatzsteuerbetrug im Handel mit hochpreisigen Autos hat die Steuerfahndung auch in Vorarlberg ermittelt. In Vorarlberg und Tirol gab es zwölf Hausdurchsuchungen, drei Personen wurden in Österreich festgenommen. Der Schaden hierzulande liegt bei über zehn Mio. Euro.
Zusammenfassung:

Der geschätzte Umsatzsteuerschaden des gesamten europäischen Komplexes übersteigt laut Finanzministerium 100 Millionen Euro. ... Bereits in den vergangenen Jahren wurden mehrere Fälle von Karussellbetrug aufgedeckt - ebenfalls mit Luxusautos, aber auch mit Smartphones und anderen teuren Elektrogeräten, mit Schäden von jeweils mehreren hundert Millionen Euro. ... Insgesamt waren 84 Beschäftigte der österreichischen Finanzverwaltung im Einsatz, unterstützt von der Polizei sowie von nationalen und internationalen Partnerbehörden. Europaweit wurden im Rahmen der Operation J.A.V.E.L.I.N. Joint Analysis of VAT Evasion in Luxury International-vehicle-trading Networks ) mehr als 100 Einsatzorte bearbeitet.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Social-Media-Regeln der Landesregierung verfassungswidrig
Politiker dürfen für sich keine Werbung auf Staatskosten machen. Das hat der Verfassungsgerichtshof entschieden. Damit sind die Social-Media-Regeln für die Landesregierung verfassungswidrig, schließt der Jurist Peter Bußjäger. Der Landtag werde die Rechtslage in Vorarlberg wieder ändern müssen. Sie ist kaum neun Monate alt.
Zusammenfassung:

Was wie ein alltäglicher Vorgang klingt, könnte bald zum Prüfungsfall im öffentlichen Recht werden. ... Der hat auf Antrag der FPÖ eine Bestimmung im Parteiengesetz des Bundes gekippt, laut der öffentlich Bedienstete Social-Media-Postings für Regierungsmitglieder machen durften - auch dann, wenn der Account gar nicht dem Ministerium gehört, sondern einer politischen Partei. ... Die Änderung im Parteienförderungsgesetz des Landes wurde im Dezember 2025 schließlich mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und NEOS angenommen und trat Mitte Februar 2026 in Kraft. Laut Bußjäger ist er nun ebenso verfassungswidrig wie das aufgehobene Vorbild auf Bundesebene.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Was Hohenems vom Google-Projekt unterscheidet
Im Steinbruch Hohenems-Unterklien soll ein großes unterirdisches Rechenzentrum entstehen. Die Pläne wurden am Mittwoch von der Rhomberg Gruppe und der Stadt vorgestellt. Mit dem umstrittenen Google-Datencenter in Oberösterreich ist das Vorhaben aber nur auf den ersten Blick vergleichbar: Bei Fläche, Kühlung und Zweck gehen die Projekte auseinander.
Zusammenfassung:

Deutlich unterscheiden sich die Projekte auch bei der Bauweise. ... Die unterirdische Bauweise ermögliche eine Weiternutzung ohne zusätzliche Bodenversiegelung, betonen die Projektverantwortlichen. ... In Kronstorf sind es in der ersten Stufe bis zu 150 Megawatt, beim möglichen Vollausbau bis zu 500 Megawatt. ... Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur sei entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft, erklärte Landesrat Marco Tittler (ÖVP). Auch in Kronstorf waren die Gemeinderatsbeschlüsse zunächst einstimmig. Der Widerstand wuchs erst, als die Dimensionen von Strom- und Wasserbedarf öffentlich wurden.

Originalartikel anzeigen

  • krone.at - Nachrichten
Vorarlberger Industrie: Frust wird immer größer
Auch im dritten Quartal 2026 zeigt der Geschäftsklima-Index der Vorarlberger Industrie ein deprimierendes Bild: Mit plus 0,1 Punkten verzeichnet der Index einen Rückgang gegenüber dem Vorquartal (plus 2,4) und bleibt nur hauchdünn im Plus. Damit setzt er die träge Seitwärtsbewegung fort, die bereits seit vier Jahren andauert. Eine Erholung ist nicht in Sicht.
Zusammenfassung:

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Originalartikel anzeigen

  • krone.at - Nachrichten
F.M. Hämmerle setzt sich vor dem OGH durch
Der jahrelange Rechtsstreit zwischen dem Dornbirner Immobilienentwickler F.M. Hämmerle Holding AG und seiner ehemaligen Vorständin Petra Kreuzer ist endgültig entschieden. Nach mehreren Instanzen bestätigte der Oberste Gerichtshof die Entscheidung des Landesgerichts Feldkirch und wies eine außerordentliche Revision zurück.
Zusammenfassung:

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Unterirdisches Rechenzentrum in Hohenems geplant
Im bisherigen Steinbruch in Hohenems-Unterklien soll ein großes unterirdisches Rechenzentrum entstehen. Die Rhomberg Gruppe und die Stadt Hohenems haben die Pläne am Mittwoch vorgestellt. Die Kosten werden derzeit auf rund zwei Milliarden Euro geschätzt. Je nach Preisentwicklung könnten sie allerdings noch deutlich steigen.
Zusammenfassung:

Die unterirdische Bauweise ermögliche eine Weiternutzung des Steinbruchs ohne zusätzliche Bodenversiegelung, betonen die Projektverantwortlichen. ... Die entstehende Abwärme soll ins regionale Wärmenetz eingespeist werden. Rhomberg hofft, in zwei Jahren mit dem Bau beginnen zu können. Wie teuer das Vorhaben letztlich wird, lässt sich derzeit noch nicht abschließend sagen. Die aktuelle Schätzung liegt bei rund zwei Milliarden Euro. Ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor sind die Preise der Chips, die in den Servern verbaut werden. Sollten diese stark steigen, könnten sich die Projektkosten nach Angaben der Verantwortlichen sogar verdoppeln.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Öffi-Ticket für Polizisten bisher wenig genutzt
Polizistinnen und Polizisten sollen in Vorarlberg öfter mit Bus und Bahn fahren - auf dem Weg in den Dienst wie in der Freizeit. Dafür gibt es ein vergünstigtes Jobticket, das das Land nun bis Ende 2029 verlängert hat. Teuer kommt das nicht: Das Interesse der Exekutivbediensteten hielt sich bisher in Grenzen.
Zusammenfassung:

Öffi-Ticket für Polizisten bisher wenig genutzt - vorarlberg.ORF.at. ... Wer uniformiert im Bus oder in der Bahn sitze, erhöhe das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und leiste gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz. Der Verkehrsverbund Vorarlberg übernimmt für Polizistinnen und Polizisten die Hälfte des Preises einer Jahreskarte, das Land zahlt zusätzlich eine Förderpauschale. Bei der Beliebtheit des Jobtickets ist allerdings noch viel Luft nach oben. Im Vorjahr wurden drei Viertel der bereitgestellten Mittel nicht verbraucht. Das Ticket wurde damit von deutlich weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genutzt als erwartet.

Originalartikel anzeigen

  • krone.at - Nachrichten
13-jähriger Syrer verletzt zwei Polizisten
Nach einem missglückten Einbruchsversuch in einen Bregenzer Gastrobetrieb in der Nacht auf Dienstag leistete der 13-jährige syrische Tatverdächtige heftigen Widerstand gegen seine Festnahme. Zwei Polizeibeamte wurden dabei verletzt. Der Jugendliche sowie seine ebenfalls 13-jährige ukrainische Komplizin wurden schließlich ihren Familien übergeben.
Zusammenfassung:

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
13-Jähriger verletzte Polizisten
In Bregenz haben zwei 13-Jährige in der Nacht auf Dienstag versucht, in ein Lokal einzubrechen. Der Einbruch misslang, der Bursche und das Mädchen wurden von der Polizei gestellt. Bei der Festnahme verletzte der Minderjährige dann zwei Polizisten. Die beiden Jugendlichen wurden aufgrund ihrer Strafunmündigkeit ihren Eltern übergeben.
Zusammenfassung:

Der Versuch, in das Lokal einzudringen, scheiterte laut Polizeibericht. Die beiden Jugendlichen, ein 13-jähriger syrischer Staatsangehöriger und eine 13-jährige Ukrainerin, verließen den Tatort und wurden im Zuge der Fahndung in der Nähe des Tatortes von einer Polizeistreife aufgegriffen. Der 13-jährige syrische Jugendliche leistete nach Angaben der Polizei aktiven Widerstand gegen die Festnahme, wodurch zwei Polizeibeamte unbestimmten Grades verletzt wurden. Nach der Aufnahme des Sachverhaltes wurden die beiden Minderjährigen den Erziehungsberechtigten übergeben. Der Vorfall wird von den Behörden weiter untersucht.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Buch beleuchtet Polizei in NS-Zeit
Sie gilt als dunkelstes Kapitel der österreichischen Polizei: die Zeit des Nationalsozialismus. In einem neuen Sammelband wurde die Rolle der Vorarlberger Exekutive in der NS-Zeit erstmals aufgearbeitet. Bisher verschlossene Archive wurden geöffnet - und die Daten geben Einblicke in die Biografien von Mitläufern, Tätern und Opfern.
Zusammenfassung:

Das kann nicht richtig sein, dass wir hier junge Männer mit 19 an den Galgen liefern, weil sie diesem sinnlosen Krieg nicht mehr folgen wollten , erzählt Walser. In den Museumswelten in Frastanz kann man mehr über die Geschichte der Vorarlberger Exekutive erfahren. November wird es eine vertiefende Wanderausstellung geben, die auf das dunkelste Kapitel eingeht. Das ist nicht nur Aufklärungsarbeit für Interessierte, sondern auch für die Exekutive selbst. Die jungen Polizisten und Polizistinnen erfahren hier, wie weit das Recht das polizeiliche Handeln bestimmt und ab welchem Zeitpunkt die eigene Reflexion, Moral und Gewissen im Vordergrund stehen, wie weit man gehen kann , erklärt Beyrer.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
Naturschutz verzögert Stromleitungs-Neubau
Die Masten der sogenannten Herbertinger Leitung , über die Strom aus dem Vorarlberger Süden nach Deutschland transportiert werden, sind in die Jahre gekommen. Sie sollen eigentlich erneuert werden. Die Pläne kommen jetzt durch ein Naturschutzgutachten ins Stocken. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hält aber an dem Vorhaben fest.
Zusammenfassung:

Das Gutachten eines Sachverständigen der Naturschutzabteilung beurteilt laut VN zahlreiche Eingriffe an den 259 Masten-Standorten kritisch. Risiken seien etwa Bodenverdichtungen, Schäden an Vegetation und Gewässern sowie Veränderungen des Wasserhaushalts. ... Die Einwände müsse man jetzt - wie immer - gesetzlich und behördlich genau prüfen, sagt Wallner. Aber ich muss schon dazu sagen, es ist ein Beispiel, wie man den Naturschutz auch falsch verstehen kann. Weil gerade aus Naturschutzssicht, aus Interesse des Naturschutzes müsste es klar sein: Wer Klimaschutz will, wer eine Energiewende will, der muss diese Leitung errichten , betont Wallner.

Originalartikel anzeigen

  • ORF.at - Nachrichten
4.000 Menschen nutzen mobile Rufhilfe
Rettung auf Knopfdruck: Das ist der Gedanke hinter dem Rufhilfe-System des Roten Kreuzes. Die Rettung gibt es entweder stationär bzw. mit Armband für zu Hause oder als Uhr für unterwegs. Drückt man den Knopf, wird eine Verbindung zur Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) hergestellt. In Vorarlberg nutzen rund 4.000 Menschen diesen Service.
Zusammenfassung:

Die verständigt dann je nach Situation Angehörige zur Nachschau oder schickt einen Rettungswagen. Andererseits gibt es eine mobile Variante in Form einer Uhr, die in ganz Österreich funktioniert, damit man die Freizeitaktivitäten wie Spazieren im Wald oder Wandern nicht einschränken muss , erklärt Karnekar. Etwa 100 Alarme gehen in Vorarlberg täglich über dieses System ein. Bis zu Dreiviertel davon stellen sich aber als Fehlalarm heraus, sagt Karnekar, weil die Möglichkeit, niederschwellig und einfach Hilfe rufen zu können, birgt natürlich auch die Gefahr, dass man einmal drankommt beim täglichen Tun oder auch in der Nacht beim Schlafen.

Originalartikel anzeigen