• diePresse.com - Wirtschaft
In diesen Bereichen der Wirtschaft bringt Künstliche Intelligenz die größte Wertschöpfung [premium]
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Wie viel die Technologie für Unternehmen tatsächlich leisten kann, ist allerdings umstritten. Eine neue Studie im Auftrag von Microsoft zeigt nun, wo die größten Hebel liegen.
Zusammenfassung:

Demnach liege Österreich mit einer KI-Nutzungsrate von 34,1 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung weltweit auf Rang 18 und zähle damit bereits zu den führenden KI-Märkten. Clemens Fabry Laut Economica-Institut brauche es klare regulatorische Leitplanken, Investitionen in digitale Infrastruktur und gezielte Qualifizierung für den optimalen Einsatz der Technologie. Dabei gehe es vor allem um Anwendung in Prozessen, Wertschöpfung und Entscheidungsfindung. Österreich hat die Chance, zu den führenden KI-Standorten Europas zu gehören. Dafür braucht es Investitionen in digitale Infrastruktur, Qualifizierung und die konsequente Umsetzung von KI in Unternehmen und Organisationen , sagt Hermann Erlach, Chef von Microsoft Österreich.

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Gasreserve wird billiger: Österreich spart Millionen bei der Speicherung
Wurden bisher Kosten von 94 Millionen Euro pro Jahr veranschlagt, soll die Einspeicherung nun für die Jahre 2027/28 und 2028/29 je 38,75 Millionen Euro betragen. Minister Hattmannsdorfer sieht die Reserve bis 1. April 2029 gesichert.
Zusammenfassung:

Die Speicherung der strategische Gasreserve kommt Österreich nun billiger als ursprünglich geplant: ... Wobei die Reserve von 20 Terawattstunden (TWh) im Notfall den Verbrauch von bis zu zwei Wintermonaten abdecken würde. In Summe decken die österreichischen Gasspeicher mehr als den Jahresbedarf ab. Österreich verfügt mit seinen großen Speicherkapazitäten und der strategischen Gasreserve über eine starke Absicherung für Krisensituationen , sagte Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP). Dass wir diese Versorgungssicherheit nun zu deutlich geringeren Kosten gewährleisten können, ist ein sehr gutes Ergebnis.

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Leere Gasspeicher in Europa? Noch kann man sich vor hohen Preisen schützen [premium]
Pünktlich zum Sommerende grassiert in Europa die Sorge vor einer neuen Gaskrise. Die heimische Staatsreserve lindert das Risiko in Österreich - und das um deutlich weniger Steuergeld als gedacht. Gegen steigende Börsenpreise hilft sie aber nicht.
Zusammenfassung:

Auch die Investmentbanker von Goldman Sachs haben für den kommenden Winter bereits ein Szenario mit Gaspreisen jenseits der hundert Euro je Megawattstunde in Europa veröffentlicht. Das wiederum träfe auch viele Kunden in Österreich - und zwar ganz egal, wie voll unsere eigenen Speicher sind. Entscheidend ist vielmehr die Vertragswahl: Wer sich einen günstigen Fixpreis gesichert hat, hat wenig Grund zur Sorge. Viele Unternehmen und Haushalte mit Floatertarifen, die direkt an den Börsenpreisen hängen, können von plötzlichen Preisanstiegen aber rasch getroffen werden. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann noch zu einem Fixpreis wechseln. Bei Floatern gibt es üblicherweise keine Mindestvertragsdauer, ein Anbieterwechsel sollte jederzeit möglich sein.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Zahlen aus Schweden zeigen, was eine Börsenkultur bringt. Und Experten raten nun zu diesen drei Aktien [premium]
Österreich redet über Pensionsfonds und Zukunftsfonds für Kinder. Zeit, ins Erfolgsmodell Schweden zu blicken. Und auf folgende drei attraktiven Aktien, denen Experten Gewinne von 50 Prozent zutrauen. Bei einer scheint sogar eine Kursverdoppelung möglich.
Zusammenfassung:

Nach einem starken Gewinnwachstum der Unternehmen, das gleich wie die dynamischen Gewinnerwartungen die Aktienkurse zuletzt gestützt hat, dürfte der Herbst stürmisch bleiben und riskanter werden, meint Peter Reichel von der Bank Oddo BHF am Freitag laut Nachrichtenagentur Reuters. ... Und ziemlich angetan sind die Experten von Montana Aerospace (ISIN: ... Die Zürcher Kantonalbank hat sie auf «Übergewichten» hochgestuft und als Kursziel 35.70 Franken ausgegeben. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu sehen. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Bayerische Isar-Aerospace-Rakete erfolgreich ins All gestartet
Die deutsche Spectrum-Rakete startete vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya zu ihrem\nzweiten, erfolgreichen Testflug.
Zusammenfassung:

Nach zehn Minuten riss die Videoübertragung zum Boden ab, nachdem die Rakete die maximale Reichweite der Verbindung überschritten hatte. ... Ursprünglich hätte die Spectrum-Rakete bereits im Jänner abheben sollen. ... Isar Aerospace hat nach Firmenangaben bisher über eine halbe Milliarde Euro Investorengelder eingeworben. ... Laut Unternehmen ist Isar Aerospace jetzt schon mit Aufträgen über mehrere hundert Millionen Dollar bis zum Jahr 2028 ausgebucht, obwohl die Rakete nicht serienreif ist. ... Anders als die Spectrum ist die Ariane eine große Trägerrakete, die weit schwerere Nutzlast auch in geostationäre Umlaufbahnen knapp 36.000 Kilometer über dem Erdboden befördern kann.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Russland-Kenner Mangott im Gespräch: Ich glaube nicht, dass Putin verrückt ist
Berichte von Todesangst im Kreml, hybrider Kriegsführung und Eskalation im Ukraine-Krieg. Dazu Maßnahmen, mit der er der russischen Wirtschaft schadet. Manche meinen, Putin habe den Bezug zur Realität verloren. Oder muss man alles ganz anders sehen? Gerhard Mangott, herausragender Kenner der russischen Politik und Gesellschaft, im Presse -Gespräch.
Zusammenfassung:

Ich glaube nicht, dass Putin verrückt ist, nämlich in dem Sinn, dass er ein auffälliges psychologisches Problem hätte. Im Gespräch mit Eduard Steiner führt Mangott aus, warum Putins Handeln rational ist, was es mit seiner angeblichen Todesangst auf sich hat und was das Problem bei einer Machtübergabe in Russland wäre. Im selben Podcast übrigens erklärt Vasily Astrov, Russland-Ökonom am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), warum die russische Börse mit ihren starken Ausschlägen ein ziemlich realistischer Spiegel oder Seismograph für den aktuellen Stand der Entwicklung in Krieg und Wirtschaft ist.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Kampf gegen seltene Krankheiten: Experten trauen dieser Biotech-Aktie nun 145 Prozent Gewinn zu [premium]
Um 111 Prozent ist diese spekulative Aktie seit der Besprechung in der Presse im März gestiegen. Erste Zwischenerfolge beim Kampf gegen seltene Krankheiten haben den Kurs getrieben. Da geht noch weit mehr, meinen Experten.
Zusammenfassung:

Die Aktien knickten um 46 Prozent ein, nachdem ein Medikament zur Behandlung einer seltenen genetischen Erkrankung in einer Phase-3-Studie das primäre Ziel nicht erreicht hatte. ... Ihr durchschnittliches Kursziel ergibt 35,80 Dollar, was einem Aufwärtspotenzial von 145 Prozent entspricht. Nur die US-Bank Goldman Sachs rät zum Verkauf und prognostiziert einen Kursrückfall auf 10 Dollar. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
EU plant schärfere Regeln für Airbnb im Kampf gegen Wohnungsnot
EU folgt Tourismusstädten wie Paris, Barcelona und Venedig - Kritik von\nLobbyverband
Zusammenfassung:

Alle Eingriffe müssten jedoch diskriminierungsfrei und verhältnismäßig sein sowie im öffentlichen Interesse liegen. Der Lobbyverband CCIA, der auch Airbnb vertritt, warnte vor unverhältnismäßigen Einschränkungen. Ohne entsprechende Prüfungen diene das Gesetz niemandem, teilte der Verband mit. Dies gelte sowohl für Eigentümer, die sich mit der Vermietung eines Zimmers etwas dazuverdienten, als auch für Regionen, die vom Tourismus lebten. Über den Gesetzentwurf müssen noch die EU-Staaten und das Europäische Parlament beraten. Bereits im Mai war eine EU-Verordnung in Kraft getreten, die Kurzzeitvermieter zum Datenaustausch mit den Behörden verpflichtet.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Am Balkan droht eine große Teuerungswelle [premium]
Durch die Dürre verursachte Missernten schüren auf dem Balkan die Angst vor Preissprüngen bei Lebensmitteln - und einem neuen Inflationsschub.
Zusammenfassung:

Kroatiens Landwirtschaft werde praktisch schon seit sieben Jahren ununterbrochen von Dürren, Hagel und Überschwemmungen heimgesucht, klagt Radic, die für die Schaffung eines vom Staat und dem Sektor gemeinsam finanzierten Risikofonds plädiert: ... Heimische Politiker würden die Klimaveränderungen noch immer in erster Linie als ökologische Frage sehen, doch Klima- und Wirtschaftspolitik könnten nicht mehr gesondert betrachtet werden: Der Kampf gegen die Klimaveränderungen ist im Grunde der Kampf für das Überleben der Wirtschaft. ... Zwar wachse das Bewusstsein der heimischen Landwirte über die Notwendigkeit von Versicherungen, doch halte dieses mit den steigenden Betriebsrisiken durch die Klimaveränderungen nicht Schritt:

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Im Schatten von Nvidia: Wie Broadcom zum achtgrößten Konzern der Welt wurde [premium]
Broadcom geht es operativ hervorragend, doch konnte das Unternehmen am Mittwochabend die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Was macht dieser relativ unbekannte Riese?
Zusammenfassung:

Broadcom-Chef Hock Tan fällt weder mit ausgefallenen Lederjacken-Looks wie Nvidia-Chef Jensen Huang noch mit polarisierenden Äußerungen wie SpaceX- und Tesla-Chef Elon Musk auf. ... Und so kommt es, dass Broadcom mit einem Börsenwert von 1,75 Billionen Dollar auf Platz acht im Ranking der weltgrößten Konzerne zu liegen kommt - hinter klingenden Namen wie Nvidia, Apple, Google (Alphabet), Microsoft, Amazon, TSMC und SpaceX. ... In diesem Bereich ist Broadcom kein direkter Konkurrent zu Nvidia. Es liefert maßgeschneiderte Chips für große Technologiekonzerne, die zumindest in Teilbereichen Nvidia Marktanteile abspenstig machen könnten.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Chinas Fahrzeughersteller sind an Produktion in Österreich interessiert [premium]
Chinesen investieren in immer mehr Autofabriken in Europa. Auch den österreichischen Produktions- und Entwicklungsstandort haben chinesische Firmen im Blick. Österreich ist offen für Investment - unter gewissen Bedingungen.
Zusammenfassung:

Batterie- und Komponentenhersteller, Anbieter von Elektrifizierungs- und Softwarelösungen ebenso sowie spezialisierte Zulieferbetriebe. ... Chinesische Investitionen sind dann wünschenswert, wenn sie die letzte Hoffnung sind, um Arbeitsplätze zu retten , so Sihn. Österreich wird in der Automobilzulieferindustrie in den nächsten Jahren viele tausend Arbeitsplätze verlieren, weil die Krise uns noch länger begleiten wird. Einen Vorteil könnten chinesische Beteiligungen aber haben. Als rein österreichisches Unternehmen sei es schwer, Zulieferverträge zu erhalten, so Sihn. Ist der Inhaber ein chinesisches Unternehmen, gibt es ganz andere Möglichkeiten, um neue Märkte zu erschließen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
WKStA wirft Immobilienunternehmer Michael Tojner Abgabenhinterziehung vor
Tojner soll 620.000 Euro zu wenig an Grunderwerbssteuer gezahlt haben.
Zusammenfassung:

Daraus ergibt sich eine Steuerhinterziehung von 620.000 Euro. Der Strafrahmen bei Abgabenhinterziehung beträgt bis zum Zweifachen des Verkürzungsbetrags, so die WKStA. Hinzu kann eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren kommen. Der andere Immobilienunternehmer geht straffrei aus: Er hat rechtzeitig Selbstanzeige erstattet und seine Steuerschuld beglichen. Tojners Rechtsanwalt Karl Liebenwein bestätigte gegenüber dem Standard , dass die Anklageschrift zugestellt wurde. Die erhobenen Vorwürfe seien für seinen Mandanten nicht nachvollziehbar. Für Tojner gilt die Unschuldsvermutung, die Anklage ist noch nicht rechtskräftig.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Bericht: Programme von OpenAI kaperten deutsche Website
KI-Agenten des US-Unternehmens OpenAI sollen im Frühjahr eigenständig eine deutsche Programmierer-Website gekapert und dort über Wege zur Umgehung von Vorgaben und zum Verwischen ihrer Spuren kommuniziert haben. Der bislang unbekannte Vorfall wirft neue Fragen zur Kontrolle weitgehend autonomer KI-Systeme auf.
Zusammenfassung:

Aufgedeckt wurde der Vorfall von Forschern der gemeinnützigen Organisation Nightingale. ... Es scheint extrem unwahrscheinlich, dass OpenAI wollte, dass sie das tun , sagte die Forscherin Sydney von Arx. Die Forscher erkannten die Aktivität an der Geschwindigkeit und den Benutzernamen wie OpenAIResearcher. ... Die Forscher fanden zudem Versuche, die Webseite selbst zu manipulieren, was ein Experte als Hacking-Versuch wertete. ... Ein Forscher der Universität Cambridge, der die Kommunikation der Agenten prüfte, verglich sie mit der Operation einer Art Untergrundnetzwerk. Die größte Bedrohung durch fortgeschrittene KI sei möglicherweise nicht eine einzelne Superintelligenz, sondern riesige, kollaborierende Schwärme von halbintelligenten KIs.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Im Doskozil-Land gibt es Zwist & Hader [premium]
Sereinig hat an besagtem Montag sein Aufsichtsratsmandat zurückgelegt. ... Die Gage, die Zink für seine ...
Zusammenfassung:

Sereinig hat an besagtem Montag sein Aufsichtsratsmandat zurückgelegt. ... Die Schließung der Steinbrüche sei Sache der Bezirkshauptmannschaft, und da habe ich kein Mandat , betont der Anwalt. Außerdem: Johannes Zink wird halt gerne vom Land Burgenland als Experte hinzugezogen. Unter anderem auch als Sonderprüfer der ÖVP-nahen gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft Neue Eisenstädter. Jetzt wollen die Oppositionsparteien Auskunft darüber, wie hoch das Honorar des Anwaltes für diverse Aufträge des Landes ist. Die Gage, die Zink für seine Aufsichtsratsfunktion beim Energieversorger erhält, will er jedenfalls kulturaffinen Projekten zukommen lassen, sagt er der Presse.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Die Reparatur ist genehmigt: VW hat wieder eine Zukunft [premium]
Der Volkswagen-Aufsichtsrat gibt grünes Licht für einen radikalen Umbau des größten europäischen Autokonzerns. Warum selbst die Gewerkschaften dem massiven Jobabbau zustimmen mussten.
Zusammenfassung:

Die Produktion der bisherigen VW-Modelle läuft an den Standorten zwischen 2031 und 2034 aus. Spätestens dann wird es für diese Werke ernst, sollten die strukturellen Nachteile (vor allem die hohen Kosten) bestehen bleiben. Der Wirtschaftshistoriker und Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, prophezeite VW deshalb auch wiederholt ein Schicksal wie der britischen Autoindustrie. Würden die strukturellen Probleme nicht gelöst, werde Volkswagen früher oder später von den Chinesen aufgekauft werden, warnte er. Zumindest dieses Extremszenario ist mit dem entschlossenen Vorgehen des VW-Aufsichtsrats ein Stück weit unwahrscheinlicher geworden.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Bauer will EU-Budget um mehrere Milliarden Euro kürzen
Sie könne niemandem in Österreich erklären, warum das künftige EU-Budget um 60 Prozent höher sein solle, während Österreich jeden Euro umgedrehe, betont die Europaministerin.
Zusammenfassung:

Russland versuche, die Europäische Union auseinander zu dividieren , diese müsse nun Geschlossenheit und Widerstandsfähigkeit zeigen. Was die EU-Erweiterung betrifft, fordert Bauer ein Vorankommen. Dass die Isländer sich gegen die Wiederaufnahme der EU-Erweiterungsverhandlungen ausgesprochen haben, sei kein Anlass, den Kopf in den Sand zu stecken , sagte sie weiter. Die EU müsse in der Kommunikation deutlich besser werden und unsere Vorteile kommunizieren. Ihrer Ansicht nach braucht es auch Schutzklauseln , die in künftige. Beitrittsverträge aufgenommen werden könnten, allerdings dürften dadurch die Verhandlungen nicht verkompliziert werden.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Bei diesen fünf österreichischen Aktien raten Experten jetzt zum Kauf - bei einer sehen sie 83 Prozent Kurspotenzial [premium]
Berauschend war die erste Septemberwoche an den Börsen nicht. Auch Wien ging es eher gemütlich an, was nichts an der tollen Performance seit Jahresbeginn ändert. Nun raten Experten bei diesen fünf österreichischen Aktien zum Kauf.
Zusammenfassung:

Statt Neutral sagt Oddo nun Outperform , und statt des bisherigen Kursziels von 160 Euro wurden nun 220 Euro genannt. ... haben sich am Montag die Analysten der Baader Bank gemeldet und ihre Prognose für den Gewinn je Aktie (EPS) angehoben. ... Von den sechs bei Bloomberg gelisteten Analysten raten vier zum Kauf und zwei zum Halten der Aktie. Das durchschnittliche Kursziel beträgt 36,18 Euro. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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Tesla startet Fahrten mit fahrerlosem Cybercab in Austin
Das Cybercab, das ohne Lenkrad und Pedale auskommt, soll das Hauptmodell der Robotaxiflotte werden.
Zusammenfassung:

Einem schnellen Ausbau stehen regulatorische Hürden im Weg. US-Bundesgesetze begrenzen die Anzahl der Fahrzeuge ohne Lenkrad und Pedale, die ein Hersteller verkaufen darf. Im wichtigen Markt Kalifornien hat Tesla keine Genehmigung für einen Robotaxi-Dienst oder Tests ohne Sicherheitsfahrer. Auch bei der Flottengröße hinkt Tesla der Konkurrenz noch hinterher: Laut texanischen Behörden sind dort derzeit 420 autonome Tesla-Fahrzeuge registriert, darunter 45 Cybercabs. Die Alphabet-Tochter Waymo, der derzeitige Marktführer bei fahrerlosen Taxis in den USA, kommt in dem Bundesstaat auf 988 registrierte Fahrzeuge.

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