• diePresse.com - Wirtschaft
EZB gibt Bawag grünes Licht für Kauf der irischen PTSB [premium]
Die Bawag nimmt damit eine wichtige Hürde im turbulenten Übernahmekampf um die staatliche Bank aus Irland.
Zusammenfassung:

Die Übernahme der PTSB ist als Scheme of Arrangement strukturiert, das vom High Court überwacht wird und eine Zustimmung von mindestens 75 Prozent der stimmberechtigten Aktionäre erfordert. PTSB (Permanent TSB) ist eine Privat- und Geschäftsbank, die zu 57,5 Prozent. In der Finanzkrise ab 2008 rettete der irische Staat seine Banken, was fast zum Staatsbankrott führte. Die PTSB mit Sitz in Dublin einigte sich in einer zweiten Runde von Übernahmeangeboten mit der Bawag auf einen Kaufpreis in Höhe von 1,62 Milliarden Euro, nachdem 2025 bereits ein erster Versuch gescheitert war. Minderheitsaktionäre verlangten einen höheren Preis.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Arbeiten bis 70? Wie es Georg Knill im eigenen Unternehmen hält [premium]
Wirtschaftsvertreter fordern, dass die Menschen in Österreich später in Pension gehen. Doch wie halten sie es in ihren eigenen Unternehmen und Organisationen mit älteren Beschäftigten? Eine Umfrage der Presse zeigt ein gemischtes Bild.
Zusammenfassung:

Rosendahl Nextrom beschäftigt weltweit 1100 Mitarbeiter (davon etwa 500 in Österreich) und ist auf Sondermaschinenbau, Batterie-, Kabel- und Glasfasertechnologie spezialisiert. ... Menschen in Österreich arbeiten laut Wirtschaftsministerium bereits jetzt über das gesetzliche Pensionsalter hinaus. ... Ebenso biete man bei beidseitigem Interesse eine Beschäftigung nach Erreichen des Pensionsalters an, so Personalleiterin Christiana Zenkl. ... Die Beschäftigung Älterer ist - die Demografie lässt grüßen - längst kein Luxus mehr, sondern wird immer mehr zur Notwendigkeit. Wer fordert, dass Menschen länger arbeiten, muss auch dafür sorgen, dass sie in den Unternehmen länger arbeiten können und wollen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
In den ÖBB wird über die Entlassung einer Führungskraft gestritten [premium]
Eine Abteilungsleiterin in den ÖBB fühlte sich aus mehreren Gründen diskriminiert und brachte deswegen Beschwerde auch gegen Personalchefin Martina Hacker ein. Jetzt wurde die Beschwerdeführerin entlassen. Dazwischen passierte Seltsames.
Zusammenfassung:

Anfang 2026 war eine Stelle für eine Bereichsleitung ausgeschrieben worden, für die sich Nüßle bewarb. ... Die Möglichkeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern, wurde ihr nicht eingeräumt. Laut ÖBB habe sich Nüßle widerrechtlich Zugang zu 16 streng vertraulichen psychometrischen Gutachten von Bewerbern verschafft. Das soll zwar schon im Juni passiert sein, umfangreiche Untersuchungen von Datenschutzbeauftragten und IT-Spezialisten hätten aber länger gedauert. Auch die Datenschutzbehörde sei eingeschaltet worden. Die ehemalige Abteilungsleiterin hat gegen ihre Entlassung Klage beim Arbeits- und Sozialgericht einbringen lassen und begehrt Wiedereinstellung.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Voestalpine-Chef Eibensteiner würde in Österreich kein neues Werk mehr errichten [premium]
Just in einem Gespräch mit einer Schülerzeitung erteilt der Chef des Stahl- und Technologiekonzerns Voestalpine Österreich als künftigem Investitionsstandort eine Absage. Und lässt noch mit anderen Aussagen aufhorchen.
Zusammenfassung:

Man kann über Elon Musk sagen, was man will: Er hatte die Idee, dass man nicht überall auf der Welt ein Kabel verlegen kann, um Internet zu haben. ... Regulierung, hohe Löhne, unzureichende Infrastruktur und unzureichende Energieversorgung seien laut Eibensteiner auch die Gründe, dass Unternehmen abwandern, obwohl ihr Verbleib die Basis für Wohlstand sei. ... An einem Tag könne man Österreich nicht verändern, weiß Eibensteiner. Aber die jungen Menschen könnten sich durch gute Ausbildung auf den Wettbewerb in der Welt - und den mit der KI - vorbereiten. Je besser Ausbildung und Qualifikation eines Menschen sind, desto geringer ist der zusätzliche Nutzen von KI.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Schlimmster Handelstag seit dem Liberation Day : Ist das erst der Anfang und wie sollen Anleger nun reagieren? [premium]
Die Situation an den Börsen erinnert frappierend an das Schlussquartal 2018, als Technologiewerte in einen Bärenmarkt rutschten. Danach ging es aber wieder steil nach oben. Wird das diesmal erneut so sein?
Zusammenfassung:

Es ist eine schlechte Idee, wenn es sich um die ersten Vorboten einer so tiefen Krise wie der Finanzkrise 2008 handelt. Welcher Art die gegenwärtige Korrektur ist, weiß man erst im Nachhinein. ein Technologie-Rücksetzer auf Raten, der dann irgendwann in eine schnelle Erholung mündet. Solche Phasen kann man zur Neupositionierung nützen. Besser ist es aber, man hat sich schon vorher so gut positioniert, dass man solche Rücksetzer aushält: mit einer Aktienquote, bei der ein Crash nicht existenzbedrohend ist und man nicht in Panik verkaufen muss, und mit einer breiten Streuung, durch die man eine Halbleiter-Korrektur leichter wegsteckt.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
So kann der Triumph der Demokraten den Boom der Künstlichen Intelligenz bremsen [premium]
Die Midterms könnten für Tech-Konzerne teuer werden. In mehr als 40 Bezirken, wo eine Begrenzung des KI-Ausbaus zur Abstimmung stand, stimmten die US-Bürger dafür. Doch nicht nur Demokraten wollen mehr Regulierung für Datenzentren.
Zusammenfassung:

Laut Goldman Sachs entfallen dann 45 Prozent der in den USA geplanten Rechenzentrumskapazitäten auf künftig demokratisch regierte Bundesstaaten, deren politische Führung sich für eine Ausweitung oder Verlängerung von Baustopps für KI-Infrastruktur einsetzt. ... Die Vorschläge der gewählten Gouverneure sehen etwa die Abschaffung von Steuervergünstigungen, die Verschärfung von Klima- und Stromversorgungsvorschriften, sowie mehr Mitspracherecht lokaler Behörden vor. Bereits 22 Bundesstaaten haben laut der Plattform datacenterbans Beschränkungen unterschiedlicher Art eingeführt. ... In Hubbard im US-Bundesstaat Ohio etwa sprachen sich die Wähler laut vorläufiger Auszählung mit 2.622 zu 802 Stimmen für ein stadtweites Verbot von Rechenzentren jeder Größe aus.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Betten Reiter aus Leonding bekommt neuen Eigentümer
Das oberösterreichische Unternehmen Loxone Lighthouse übernimmt Betten Reiter. Die 385 Beschäftigten sollen übernommen werden. Auch die Geschäftsführung bleibt unverändert.
Zusammenfassung:

Wir werden den bisher so erfolgreichen Kurs bei Betten Reiter fortsetzen , sagte Rainer Eisner, geschäftsführender Gesellschafter von Loxone Lighthouse. Die Übernahme sei ein Bekenntnis zu Österreich, heimischer Qualität und regionalen Arbeitsplätzen, unterstrich er. Die 100-Prozent-Übernahme wurde bei der Bundeswettbewerbsbehörde zur Prüfung eingebracht. Gibt es grünes Licht, werde die Transaktion rückwirkend mit 1. März 2026 abgeschlossen, hieß es in der Aussendung weiter. Betten Reiter wurde 1953 gegründet und gilt laut eigenen Angaben mit einem Umsatz von 86 Mio. Euro in Österreich als Nummer eins am Heimtextilmarkt. Loxone Lighthouse wurde 2020 gegründet und hat den Fokus auf Übernahmen von mittelständischen Unternehmen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Anthropics Pläne für Rekord-Börsengang wackeln
Insider zweifeln am Zeitplan von Anthropic. Die KI-Schmiede hinter der KI Claude sollte kommende Woche mit einer Werbetour bei Geldgebern starten. Doch der Termin wackelt und auch die Billionen-Bewertung.
Zusammenfassung:

Zudem warten die Investoren auf die Umsatzzahlen von Anthropic für Oktober, die das Unternehmen in seinem aktualisierten Börsenprospekt zunächst offengelassen hatte. Erschwerend kommt hinzu, dass in mehreren US-Bundesstaaten bei Abstimmungen Initiativen zur Beschränkung von Rechenzentren erfolgreich waren. Eine Verschiebung der voraussichtlich 100 Milliarden Dollar schweren Emission könnte die Sorgen um die gesamte KI-Branche anfachen und den breiteren Aktienmarkt belasten. Noch vor einiger Zeit hatten Investoren mit einem Börsengang von Anthropic im Oktober und einer Bewertung von bis zu zwei Billionen Dollar gerechnet.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
KI-Boom ist keine klassische Spekulationsblase
Der Experte der Boston Consulting Group sieht den Milliarden-Ausbau durch Cashflows und weniger durch Schulden gestützt. Die Energieverfügbarkeit wertet er als Hauptproblem. Er warnt jedoch vor einem europäischem Rückstand bei KI.
Zusammenfassung:

Der weltweite Milliarden-Ausbau der künstlichen Intelligenz (KI) stellt laut Boston Consulting Group (BCG) keine klassische Spekulationsblase dar. ... Die oft zitierten enormen Token-Kosten von bis zu 21.200 US-Dollar pro Mitarbeiter und Jahr beträfen primär hochspezialisierte Softwareentwickler bei US-Tech-Konzernen, während sie für Wissensarbeiter in traditionellen Betrieben mit rund 1.750 US-Dollar pro Arbeitsplatz nur einen Bruchteil ausmachen würden. Eine flächendeckende Ersetzung menschlicher Arbeitnehmer sieht der Berater nicht. Zeigen Sie mir die KI, die mir morgen in der Früh mein Brötchen bäckt , so Lang. KI werde stark strukturierte, repetitive Aufgaben in Bereichen wie Software-Coding, Kundenservice oder Verwaltung übernehmen und dadurch Kapazitäten für ...

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Südkoreas Börse bricht wegen Sorgen um KI und Ölpreise ein
Nach einer Talfahrt an US-Börsen setzte sich der Negativrekord in Südkorea fort. Der Handel wurde für 20 Minuten ausgesetzt.
Zusammenfassung:

Zudem verwies die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap als Grund für die Kurseinbrüche auch auf die Gefahr steigender Ölpreise, nachdem iranischen Angaben zufolge erneut mehrere Tanker in der Straße von Hormus beschädigt worden waren. Südkorea ist als energiearmes Industrieland stark auf Ölimporte aus dem Nahen Osten angewiesen. Gleichzeitig ist seine Börse wegen des hohen Gewichts der Halbleiterbranche besonders anfällig für Schwankungen im KI-Sektor. Der japanische Leitindex Nikkei 225 sank im Frühhandel um rund 6,5 Prozent. Der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong fiel kurz nach Handelsstart um rund 1,3 Prozent, während der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen um etwa 1,7 Prozent nachgab.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Gescheiterte Steuerideen: Auch Milliardäre rupfen will gelernt sein [premium]
Wie man mit Steuerpolitik maximalen Schaden anrichtet, ohne nennenswerte Einnahmen zu generieren, zeigen die kalifornische Milliardärssteuer und die österreichische Flugticketabgabe.
Zusammenfassung:

Für Kalifornien haben die Wissenschaftler Benjamin Jaros und Joshua Rauh diese Gegenrechnung angestellt und als Working Paper des amerikanischen National Bureau of Economic Research veröffentlicht. ... Denn dem Klima ist es egal, ob ein Ryanair-Jet in Wien oder in Bratislava startet. ... Und natürlich lässt sich über steuerliche Zuckerl für den Flugverkehr, etwa die völlige Steuerfreiheit von Kerosin auf grenzüberschreitenden Flügen, kontrovers diskutieren. ... Wenn man sich die politische Diskussion der vergangenen Monate mit ihren vielen neuen Steuerideen und dem weitgehenden Ausbleiben von Vorschlägen für die Effizienzsteigerung ansieht, hat man freilich nicht den Eindruck, dass das irgendwo Chancen hat, im politischen Mainstream zu landen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Bei diesen drei österreichischen Aktien raten Experten jetzt zum Kauf [premium]
Der österreichische Leitindex zeigt gerade eine starke Erholung. Und bei diesen drei Aktien raten Experten nun zuzugreifen - mit Kurszielen von bis zu 40 Prozent.
Zusammenfassung:

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben bereits am Montag ihr Kursziel von 131 Euro für die Aktien der Erste Group bestätigt. ... Die Analysten von Deutsche Bank Research haben bereits am Montag ihr Kursziel für Palfinger nach den Neun-Monatszahlen von 41,0 Euro auf 39,0 Euro gesenkt. ... Die Wertberichtigung russischer Vermögenswerte und weitere Bewertungseffekte im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf des Tail- drückten das Konzernergebnis auf minus 61,5 Mio. Alle sieben bei Bloomberg gelisteten Experten raten zum Kauf der Aktie. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
US-Börsen brechen ein: Auf die Wahleuphorie folgt die Ernüchterung
Die wichtigsten Indizes an der Wall Street lagen zwischen rund 2,5 und fast 4,5 Prozent im Minus.
Zusammenfassung:

Ebenfalls schwächer notierten die Papiere der Deutschen Telekom und der Commerzbank, die gut zwei und knapp drei Prozent abgaben. Ein Börsianer bezeichnete die Quartalsergebnisse der Telekom als stark. Anleger hätten jedoch auf eine etwas höhere Dividende gehofft. Die Commerzbank blieb mit ihrem Gewinnwachstum etwas hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Bericht von Sanne Schimanski und Anika Ross, redigiert von Sabine Ehrhardt. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters. Berichte zu Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten Berichte zu Rohstoffmärkten Berichte zu asiatischen Finanzmärkten Berichte zu US-Börsen Berichte zu Schweizer Börsen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Wieder mehr russisches Gas für Europa: \nIst Trumps Idee toxisch oder genial?
Europa leidet unter hohen Energiekosten. Nun möchte Donald Trump, dass die Europäer - auf seltsamen Umwegen - wieder mehr Gas in Russland kaufen. Die EU ist dagegen, obwohl Russen-Gas den Preis drücken könnte. Wer handelt hier klug? Wer dumm?
Zusammenfassung:

Darüber diskutieren der internationale Energieberater Johannes Benigni und Ökonom Vasily Astrov (WIIW) im Podcast der Presse. Oder braucht Russlands Wirtschaft Europa gar nicht mehr. Was spielt sich da wirklich ab hinter dem neuen Eisernen Vorhang, seit Wladimir Putin den Krieg gegen die Ukraine führt. Eduard Steiner, langjähriger Russland-Korrespondent, und Vasily Astrov, Russland-Experte des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), liefern nüchterne Analysen und erklären, warum vieles nicht so ist wie oft behauptet. Abrufbar unter DiePresse.com/podcast und auf allen gängigen Podcatchern und YouTube.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Signa Prime kurz vor Schließung - eine Bank musste 15 Millionen Euro zahlen [premium]
René Benkos einst wichtigste Immobiliengesellschaft Signa Prime, zu der das Park Hyatt, die Postsparkasse und das Kaufhaus Tyrol gehören, steht kurz vor der Schließung. Was das genau bedeutet.
Zusammenfassung:

Der Abschluss wird laut Insolvenzbericht für Ende Jahres bzw. ... In der anerkannten Summe sind 1,31 Milliarden Euro bedingte Forderungen enthalten. Bisher wurden insgesamt rund 4,08 Milliarden Euro an Forderungen eingeschränkt oder zurückgezogen, darunter rund 600 Millionen Euro im Gesamtkomplex Julius Bär. Kurzfristig werden weitere Einschränkungen von über einer Milliarde Euro erwartet. Damit steht fest, dass die Verkaufsverfahren in eine heiße Phase gehen. Das meiste soll Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein. Dann können die Gläubiger eine erste Zwischenbilanz ziehen. Fest steht schon jetzt von den Schulden in Milliardenhöhe werden sie eher Millionen zurückerhalten.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Energie, Emissionen, Ressourcenverbrauch: So zukunftsfit sind heimische Firmen [premium]
Ob Emissionen, Ressourcenverbrauch oder Sicherheit der Lieferketten: Vieles, was unter Nachhaltigkeit fällt, wird für Firmen immer mehr zur Überlebensfrage. Eine Auswertung zeigt, wie heimische Großunternehmen damit umgehen.
Zusammenfassung:

In die Recherchen für das aktuelle ESG Performance und Resilienz Benchmarking bezog PwC laut eigener Angabe die 162 umsatzstärksten Firmen mit Sitz in Österreich ein. ... Bei der Auswertung für jene 105 Großunternehmen, die ESG-Daten veröffentlichen, orientierte sich PwC laut eigener Angabe an den Definitionen der European Sustainability Reporting Standards (ESRS). ... Die durchschnittliche ESG-Bewertung aller 105 Unternehmen lag übrigens bei 44 Prozent der möglichen Punkte, während es Vergleichsunternehmen aus Deutschland und der Schweiz im Schnitt auf 64 bzw. International gut mithalten können indes die heimischen börsennotierten Unternehmen: Sie kommen auf 63 Prozent und liegen damit auf dem Niveau der Vergleichsgruppe.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Seit einem Monat gibt es die Paketsteuer: Ist sie ein Umsatzkiller? [premium]
Die Konsumenten bestellen seit Einführung der Abgabe Anfang Oktober deutlich seltener Waren im Internet. Was das für den Handel in Österreich bedeutet.
Zusammenfassung:

Im Vorjahr kamen laut EU-Kommission 5,8 Milliarden Pakete von dort in die EU. ... Bei der Post machen die Sendungen aus Asien derzeit unter zehn Prozent aus (der Rückgang im zweiten Halbjahr dürfte sich auf 30 Prozent belaufen), doch rechnet man damit, dass sich die Paketmengen aus Fernost langfristig stabilisieren bzw. Denn die großen Anbieter würden gerade verstärkt ihre Infrastruktur innerhalb der EU aufbauen und ihre Produkte zunehmend von dort versenden. Oktober eine Paketsteuer von 2,40 Euro eingeführt. Das Finanzministerium rechnet mit Mehreinnahmen von 280 Mio. Der Handelsverband hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen die Abgabe eingereicht.

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Französische Bank verlor durch Cyberangriff mehr als 100 Mio. Euro
Die Angreifer hätten das eigene Konto der Crédit Mutuel Arkéa genutzt, um Transaktionen an andere Bankakteure auszuführen .
Zusammenfassung:

Euro Die Angreifer hätten das eigene Konto der Crédit Mutuel Arkéa genutzt, um Transaktionen an andere Bankakteure auszuführen. ... Die französische Regionalbank Crédit Mutuel Arkéa ist nach eigenen Angaben Opfer eines Cyberangriffs geworden. ... Anschließend hätten die Hacker das Geld über spezialisierte Plattformen in Kryptowährung umgewandelt. ... Die US-Bundespolizei FBI macht die Hackergruppe TraderTraitor verantwortlich - diese soll Verbindungen zum nordkoreanischen Geheimdienst haben.

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